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Konzerte mit dem national und international renommierten Pianisten Max Mostovetski sind immer eine Attraktion.
In diesem Herbst hatte er sich als Thema seines Konzerts „Das Treffen der Meister“ gewählt. In seiner gewohnt kurzweiligen Präsentationsform ermöglichte er seinem Publikum durch Anekdoten und Musikbeispiele, an diesem Treffen im Jahr 1888 in Leipzig teilzunehmen. Diese Zeitreise war zugleich erneut die Gelegenheit, das virtuose Spiel des Musikstudenten zu bewundern, bei dem er den norwegischen Edvard Grieg mit seinem russischen Zeitgenossen Peter Tschaikowski und dem deutschen Romantiker Johannes Brahms konkurrieren ließ.
Mit Zugaben aus der Feder von Christian Gottlob Neefe und Wolfgang Amadeus Mozart endete der Abend – fast. Denn ein weiteres Highlight, das im nachmittäglichen Workshop vorbereitet worden war, kam zur Aufführung. „Rainbowparty“, eine Etüde von Peter Przystaniak für acht Hände, begeisterte das Publikum und weckte die Vorfreude auf neue Überraschungen im nächsten Jahr.
Wolfgang Mohn, Gymnasium Burgstädt